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Forschungschronik
Granitkuppen im Bautzener
Eine natürliche Felsformation
Zeichen auf der Felsoberfläche
Felsformationen des Lausitzer Granitmassivs
Nicht von Menschenhand geschaffen, aber mißbrauchet…
Vergebliche Suche nach dem
Naturbildung und natürliche Aufwitterungen
Ein
Vandalimus aus ideologischer Verblendung
Natur- und Bodendenkmal
Granitabbau seit dem 19. Jh.
Hic saxa loquuntur: Nolite nos tangere!

Teufelsstein

Ort: Pließkowitz (Malschwitz, Bautzen)
Typ: Sonstiges, Geologie
Datierung: Paläozoikum | 320 Millionen Jahre vor heute

Beschreibung

Aus der Hügellandschaft nordöstlich von Bautzen erheben sich zahlreiche, meist bewaldete Kuppen, die schon auf historischen Karten so sprechende Namen wie „Galgenberg“, „Schafberg“, „Bauerberg“ oder „Lindenberg“ tragen. Diese Anhöhen sind bis heute weithin sichtbare, prägende Kulturlandschaftselemente, denen auch wichtige naturschutzfachliche Funktionen zukommen. Der Teufelsstein ist seit 1985 als Flächennaturdenkmal eingetragen.

Michael Strobel

Forschungschronik

1797
Der Malschwitzer Pfarrer Ehregott Friedrich Pannach beschreibt den Teufelsstein.
um 1800
Der Teufelsstein ist im Meilenblatt verzeichnet.
1826
Karl Benjamin Preusker veröffentlicht eine detaillierte und maßhaltige Beschreibung des Teufelssteins.
1841
Preuskers Ansicht ist die älteste Darstellung des Teufelssteins.
1903
Ausgrabungen verlaufen weitgehend ergebnislos.
1934-35
Die Anbringung von Namensinitialen und Hakenkreuzen verstößt gegen das „Sächsische Heimatschutzgesetz“.
1936
Der Teufelsstein wird Natur- und Bodendenkmal.
1985
Ausweisung des Teufelssteins als Flächennaturdenkmal.
Michael Strobel

Bildquelle Foto ©LfA 1929.

Granitkuppen im Bautzener "Gefilde"

Das Bautzener "Gefilde" verdankt seine große Bodenfruchtbarkeit den Lössaufwehungen der letzten Eiszeit. Diese Lössdecke ist jedoch ungleich verteilt und bei weitem nicht geschlossen. Überall dort, wo auf Kuppen heute Bäume und Gehölze stocken, durchragen Felskuppen des Lausitzer Granitmassivs die eiszeitlichen Ablagerungen (rote Flächen mit Kreuzsignatur, schwarzer Punkt: Teufelsstein). Auf dem Verwitterungsschutt fehlen hier die fruchtbaren Parabraunerden, die sich sonst auf Lösslehmen entwickelt haben, seit der ausgehenden Jungsteinzeit (seit ca. 2700 v. Chr.) ackerbaulich genutzt wurden und bis heute eine intensive Bewirtschaftung ermöglichen. Auf einer dieser Granitkuppen erhebt sich an der Grenze zwischen den Gemarkungen Pließkowitz und Kleinbautzen eine Felsgruppe, die schon in historischen Karten "Teufelsstein" genannt wird.

Michael Strobel

Bildquelle GK50 Eiszeit ©LfULG und GeoSN Sachsen.

Eine natürliche Felsformation

Die Granitformation besteht aus drei gewaltigen, annähernd ost-west-gerichteten, verwitterten und verrundeten, von Klüften durchzogenen Blöcken, die auf kleineren, sackförmigen Platten ruhen. Dazwischen öffnen sich Durchlässe und Hohlräume. Die beiden nördlichen Blöcke trennt lediglich ein keilförmiger Spalt, in dem in Längsrichtung eine gerundete Platte feststeckt. Sie zeigt zwei große, runde Verwitterungshohlformen. In einer Entfernung von wenigen Metern ragt im Nordwesten die Oberfläche einer weiteren Platte aus dem Boden, die ebenfalls ausgewitterte Mulden aufweist.

Michael Strobel

Bildquelle M. Strobel, Foto ©LfA PLI-02_0002.

Zeichen auf der Felsoberfläche

Vor allem die beiden nördlichen Felsen sind mit Zeichen überzogen, die im Laufe der Zeit in die Oberfläche geritzt oder gemeißelt wurden. Nur ein Bruchteil dürfte vor 1800 angebracht worden sein. Dazu zählen möglicherweise Nadel, Fingerhut und Schere sowie ein kleines Kreuz.

Michael Strobel

Bildquelle OA 15420, 66 ©LfA 1983.

Felsformationen des Lausitzer Granitmassivs

Der Teufelsstein ist ein Element des Lausitzer Granit-Massivs, das sich von der Elbe bis an die Neiße erstreckt, eine Fläche von etwa 4600 qkm bedeckt und eines der größten Granitgebiete Mitteleuropas bildet. Vor über 300 Millionen Jahren stiegen während der variszischen Gebirgsbildung magmatische Granodiorite in die höheren Dachgesteine auf, die in der Kontaktzone erhitzt und aufgeschmolzen wurden. Während der Erstarrung der Granodiorite und durch tektonische Spannungen oder jüngere Deformationen entstanden Spalten und Klüfte. Sobald auf- oder umlagernde Gesteinsschichten durch erdgeschichtlich jüngere Prozesse abgetragen und die Granite freigelegt wurden, folgte die Verwitterung den natürlichen Trennflächen und führte - wie am Kuckuckstein in den Königshainer Bergen - zu abgerundeten Blöcken, die "Säcken" oder "Kissen" ähneln ("Wollsackverwitterung"). Diese Vorgänge schufen bizarre, auch "schildkrötenpanzerartige", über größere Flächen verteilte Felsformationen. Steile Hänge begünstigten den Versturz von geschichteten Felsgruppen und das Übereinandergleiten oder Abrutschen ganzer Blöcke und Platten.

Michael Strobel

Bildquelle M. Strobel, Foto ©LfA KGH-09_0003.

"Zur Naturwissenschaft überhaupt"

Am Beispiel der Luisenburg bei Bad Alexandersbad im Fichtelgebirge hatte schon Johann Wolfgang von Goethe 1817 die Entstehung und den Zerfall dieser natürlichen Granitgebilde erkannt, beschrieben und anschaulich illustriert. In dem granitischen Felslabyrinth von "heidnischen Opferstellen", "Altären", "Göttersitzen" oder gar "Observatorien" zu phantasieren, kam dem Weimarer Geheimrat nicht in den Sinn. Er war sich völlig darüber im Klaren, dass durch jeden beliebigen Durchlass oder Spalt zwischen den Felsblöcken, der auf natürliche Weise durch Verwitterungsprozesse entstanden ist, irgendwann Sonne, Mond und Sterne scheinen.

Michael Strobel

Bildquelle Goethe 1817, Taf. II.

Nicht von Menschenhand geschaffen, aber mißbrauchet…

Es war der Malschwitzer Pfarrer Ehregott Friedrich Pannach (1761–1826), der dem Teufelsstein 1797 eine erste ausführliche Darstellung widmete. Es hegte keine Zweifel, dass nicht "Menschenhände" die "Steinmassen" des Teufelssteins bei Pließkowitz zusammengefügt haben könnten, "sondern nur diese Zusammensetzung zu ihrem Gebrauche, oder vielmehr Mißbrauche angewendet" hätten, aber "weder von dessen eigentlicher Bestimmung, noch von dessen gewaltsamer Zerstörung, die jedoch unverkennbar" sei, "das Geringste" erzählt werden könnte. Diese Skepsis bewahrte den Geistlichen jedoch nicht davor, die gesamte Felsformation mit einem "Altar" zu vergleichen und die beiden mutmaßlichen Dachplatten als "Altarblatt" zu bezeichnen.

Michael Strobel

Bildquelle Pannach 1797, 413.

"Opferaltäre", "Götzenhayne" und "Kultstätten"

Die Begriffe "Abgötterei" und "Altar" lieferten späteren Generationen die Stichworte, um die natürlichen Felsbildungen mit "heidnischen Ritualen" und "Kulten" in Zusammenhang zu bringen. So selten sich der Altmeister der sächsischen Altertümerkunde Karl Benjamin Preusker (1786–1871) dazu hinreißen ließ, die merkwürdigen Granitgebilde nicht auf Naturgewalten, sondern "Menschenhände" zurückzuführen, so sicher war er sich doch, dass einige von Sagen und ländlichem Brauchtum umrankte Felsformationen einst heidnische "Opferaltäre", "Götzenhayne" und "Kultstätten" gewesen und über das Mittelalter hinaus, nunmehr unter christlichen Vorzeichen, teilweise sogar bis in seine Gegenwart, religiöse Orte geblieben seien. Im Tafelteil des ersten Bandes seiner "Blicke in die vaterländische Vorzeit" sind jene Felsformationen abgebildet, die er schon 1826 für "heidnische Opferaltäre" hielt. Auf archäologische Nachweise kann sich diese spekulative Interpretation aber nicht stützen.

Michael Strobel

Bildquelle Preusker 1841, Taf. 1.

"Aufgeklärte" und "weniger aufgeklärte" Geister

Der Oybiner Philatelist und Heimatforscher Otto Carl Alfred Moschkau (1848–1912) wiederholte in den 1880er Jahren nur, was vor ihm Pannach und Preusker über den Teufelsstein geschrieben hatten, war jedoch zumindest bei einem Teil der Felsblöcke tatsächlich fest davon überzeugt, dass diese nur durch "erstaunenswerthe menschliche Kraft" von weither herangeschafft und aufeinandergeschichtet worden sein könnten. Offensichtlich verstellte der patriotische Wunsch, auch in Sachsen "megalithische" Monumente nachzuweisen, den nüchtern-geologischen Blick auf die natürliche Entstehung der Granitfelsen. Schon Preusker hatte Parallelen zu den "heidnischen" Steinmonumenten Norddeutschlands gezogen und war damit hinter dem Wissensstand des aufgeklärten und naturwissenschaftlich gebildeten Königshainer Gutsbesitzers Carl Adolph Gottlob von Schachmann (1725–1789) zurückgefallen, der 1780 für die Granitformationen der Königshainer Berge "menschliche Kunst" ausdrücklich ausgeschlossen hatte. Im Gegensatz zu Preusker kannte er Stonehenge wohl sogar aus eigener Anschauung (1746).

Michael Strobel

Bildquelle A. Reck, Foto ©LfA 20240821_AREC_063.

Vergebliche Suche nach dem "Opferplatz"

Nachdem der Teufelsstein schon über ein Jahrhundert die Aufmerksamkeit der Altertumsforschung auf sich gezogen hatte, ist es umso erstaunlicher, dass eine Ausgrabung erst 1903 von Mitgliedern der "Gesellschaft für Anthropologie und Urgeschichte der Oberlausitz" unter Leitung des Bautzener Gymnasiallehrers und Heimatforschers Richard Needon (1861–1931) durchgeführt wurde. Die Erwartung, auf "Ascheschichten", "Tierknochen" und "Opfergefäße" zu stoßen, erfüllte sich nicht. Einige "unscheinbare" und nicht näher datierbare vorgeschichtliche, mittelalterliche und glasierte Scherben, das Fragment eines Steinbeils sowie eine "nicht sehr große Zahl" von Feuersteingeräten waren ein dürftiges Ergebnis. Dennoch beharrte Needon fast schon trotzig auf der Behauptung, dass die "Felsblöcke selbst" "als ein megalithisches (dolmenartiges) Denkmal einer sehr alten Zeit (Steinzeit?) zu betrachten" seien, "ob Grabmal oder Stätte der Gottesverehrung" bleibe "unentschieden".

Michael Strobel

Bildquelle Needon 1913, 22.

Naturbildung und natürliche Aufwitterungen

Wahrscheinlich ist es nach dieser langen Vorgeschichte teils wissenschaftlich fundierter, teils phantastisch überschießender Deutungen kein Zufall, dass sich der Leiter des 1900 gegründeten Archivs Urgeschichtlicher Funde aus Sachsen, Johannes Victor Deichmüller (1854–1944), 17 Jahre Zeit ließ, ehe er im Sommer 1917 dem Teufelsstein endlich einen Vorortbesuch abstattete. Auf den naturwissenschaftlich geschulten studierten Geologen und Paläontologen machte "das Ganze … den Eindruck einer Naturbildung, die angeblichen Opferschalen den natürlicher Aufwitterungen".

Michael Strobel

Bildquelle OA 15420, 45 ©LfA 1917.

Ein "Jein" zu den "künstlichen Eintiefungen"

Unter diesem Gesichtspunkt müsste vielleicht auch mancher "Schälchenstein" nicht nur in der Bautzener Gegend wieder einmal einer kritischen Prüfung unterzogen werden. Nicht einmal der Bautzener Lehrer Walter Frenzel (1892–1941), der durchaus gelegentlich zu abenteuerlichen Hypothesen neigte, wollte in den 1920er-Jahren "Auswitterungen im Granit" pauschal als kultische Schalensteine und "wollsackförmig geklüftete Gipfelklippen" als heidnische Opferaltäre ansehen. Bei den Hohlformen des Teufelsstein seien aber doch "künstliche Eintiefungen wahrscheinlich".

Michael Strobel

Bildquelle OA 15420, 46 ©LfA 1917.

Vandalimus aus ideologischer Verblendung

Solange besonders die Lehrerschaft in der Bevölkerung den Glauben an eine "alte, vorchristliche Kultstätte, die bei Eindringen des Christentums zerstört" worden sei, nährte, durfte sich kein Heimatfreund wundern, wenn der Teufelsstein nicht nur das Ziel von Ausflüglern, sondern auch Opfer von Vandalismus wurde: Nach der Machtübertragung an die Nationalsozialisten war offenbar die Versuchung groß, an dem angeblich paganen "Vorgeschichtsheiligtum" "lesbare" Spuren nationalsozialistischer Gesinnung zu hinterlassen oder gar rituelle Handlungen auszuführen. Im Februar 1935 musste der Bautzener Studienrat, Fotograf und Heimatforscher Oskar Kaubisch (1882–1959) bei einem Kontrollbesuch feststellen, dass die gesamte Oberfläche der Steine plötzlich von einer "Menge Hakenkreuze und Namen" bedeckt war. Die Täter sollen wahlweise Schüler aus den umliegenden Dörfern oder Arbeiter aus dem benachbarten Steinbruch gewesen sein.

Michael Strobel

Bildquelle OA 15420, 71 ©LfA 1936.

Natur- und Bodendenkmal

Den Landespfleger für Bodenaltertümer, Georg Bierbaum (1889–1953), veranlasste die Schadensmeldung Anfang 1936 dazu, die Eintragung in die Denkmalliste B (Bodendenkmale) gemäß Sächsischem Heimatschutzgesetz von 1934 einzuleiten und mit Nachdruck auf eine Verordnung des Volksbildungsministeriums zum "Schutz vorgeschichtlicher Denkmale durch die Jugend" vom 12. November 1935 hinzuweisen. Darin begrüßte der kommissarische Leiter des Ministeriums "angesichts der Bedeutung der Vor- und Frühgeschichte für das deutsche Geschichtsbild der Gegenwart" das "Interesse der Jugend für die Bodenaltertümer" und brachte gleichzeitig die Erwartung zum Ausdruck, "dass es von der Schule in zweckmäßiger Weise gefördert und in die richtigen Bahnen gelenkt" werde. Der Eigentümer, der Rittergutsbesitzer Ernst Scheffel hatte gegen die Eintragung vom 16. Februar 1936 keine Einwände.

Michael Strobel

Bildquelle OA 15420, 81 ©LfA 1936.

Granitabbau seit dem 19. Jh.

Der Teufelsstein scheint nach Aktenlage von einer weiteren Beschädigung bis auf weiteres ebenso verschont geblieben zu sein wie von einer „rituellen“ Inbesitznahme bei Sonnenwendfeiern oder ähnlichen Aktivitäten durch die Hitlerjugend oder andere Parteigliederungen. Außerdem kam niemand mehr auf die fragwürdige Idee, an dem Boden- und geologischen Naturdenkmal noch einmal Ausgrabungen durchzuführen. Solange die Steingruppe durch die benachbarten Steinbruchbetriebe und die Erweiterung eines Wohnhauses am westlichen Fuß des Hügels nicht gefährdet war, bestand auch für die archäologische Denkmalpflege kein Anlass, zusätzliche Maßnahmen zu ergreifen.

Michael Strobel

Bildquelle TK Weigersdorf 1938 ©SLUB und GeoSN Sachsen.

Hic saxa loquuntur: Nolite nos tangere!

Weitere Ortsbegehungen in der Nachkriegszeit (1951) sowie 20 Jahre später erbrachten keine Hinweise auf gravierende Veränderungen. Auch am Schutzstatus änderte sich nichts. In der über dreihundertjährigen Rezeptionsgeschichte mischen sich naturwissenschaftlich fundierte und phantastische Deutungen. Mit megalithischen Monumenten hat die Felsformation nichts zu tun. Im 4. und frühen 3. Jt. v. Chr. lebten in der Oberlausitz keine bäuerlichen Gemeinschaften in einer Dichte, dass sie diese Monumentalarchitektur errichtet haben könnten. Selbst im fruchtbaren Bautzener Gefilde sind Siedlungsnachweise aus der späten Jungsteinzeit äußerst rar. So wenig die Steingruppe in diesem Sinne ein archäologisches Denkmal darstellt, so fragwürdig wären Eingriffe in das Geotop und Flächennaturdenkmal "Teufelsstein".

Michael Strobel

Bildquelle OA 15420, 69 ©LfA 1982.

Literatur

Walter Frenzel, Der Forschungsstand der Vorgeschichte in der Oberlausitz (Bautzen 1927).
Johann Wolfgang von Goethe, Zur Naturwissenschaft überhaupt, Erster Band (Stuttgart 1817).
Gottfried Hofbauer, Granit – Geschichte und Bedeutung (Heidelberg 2021).
Karl Hermann Christian Jordan, Die Naturdenkmäler der Sächsischen Oberlausitz (Bautzen 1936).
Günter Möbus, Einführung in die geologische Geschichte der Oberlausitz (Berlin 1956).
Alfred Moschkau, Die prähistorischen Alterthümer der Oberlausitz und deren Fundstätten. Neues Lausitzisches Magazin 61, 1885, 89–131.
Richard Needon, Der Teufelsstein bei Plißkowitz. Jahresh. Ges. Anthr. Oberlausitz 2, 1903–1913 (1913) 21–24.
Ehregott Friedrich Pannach, Kleine Beiträge zur natürlichen und statistischen Beschaffenheit der Oberlausitz. Lausitzische Monatsschr. 1797, 410–422.
Karl Benjamin Preusker, Oberlausitzische Alterthümer. Erster Beitrag. Neues Lausitzisches Magazin 6, 1826, H. 2, 165–180.
Karl Benjamin Preusker, Blicke in die vaterländische Vorzeit. Band I (Leipzig 1841).
Karl Adolf Gottlob von Schachmann, Beobachtungen über das Gebirge bei Koenigshain in der Oberlausitz (Dresden 1780).
Felix Wilhelm, Schalensteine in der Umgegend von Bautzen. Jahresh. Ges. Anthr. Oberlausitz 2, 1903–1913 (1913) 259–273.

Hinweis zum Denkmalschutz

Archäologische Denkmäler stehen unter dem Schutz des Sächsischen Denkmalschutzgesetzes. Für Bodeneingriffe oder Baumaßnahmen ist eine denkmalrechtliche Genehmigung erforderlich.

Permalink

Zitat des Beitrags

Michael Strobel, Teufelsstein. In: Landesamt für Archäologie Sachsen, Website archaeo | SN (24.04.2025). https://archaeo-sn.de/ort/teufelsstein/ (Stand: 26.08.2026)

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